Ist Sport der neue Trend in der Drogen- und Alkoholbehandlung?

Ist Sport der neue Trend in der Drogen- und Alkoholbehandlung?

Studien, die neurobiologische und Verhaltensmechanismen untersuchen, haben

die Positive Auswirkung körperlicher Aktivitäten auf die Gehirnfunktion

festgestellt. Sie sind speziell an den Auswirkungen von Bewegung, Fitness und

körperlicher Aktivität zur Prävention und Behandlung von Drogenmissbrauch

interessiert. Die Theorie besagt, dass Bewegung eine prophylaktische Wirkung

und / oder einen verbessernden Behandlungseffekt für die Sucht bereitstellen

kann. Aber wie ist körperliche Aktivität mit verbessertem psychischem

Wohlbefinden verbunden?

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Das ist die Frage!

Übung und Fitness sind so gut für dich, dass ich bezweifle, dass diese Studie

schief gehen kann. Laufen, Fahrradfahren, oder Sporttraining im Fitnessstudio

fühlen sich verdammt gut an. Ich weiß nicht warum. Aber es funktioniert.

Menschen nehmen regelmäßig an Sportmannschaften, Kampfkünsten oder

Outdoor-Abenteuern teil und mögen sowohl gesunde, als auch erholsame

Erholung. Starke, ausdrucksstarke Aktivitäten wie Tanzen und das freie Spiel der

Kinder lassen Sie hoch hinaus! Interessant ist jedoch, dass die jüngsten

Fortschritte in bildgebenden Verfahren wie fMRT, MRT und PET das Potenzial

haben, die Auswirkungen körperlicher Aktivität auf die dem

Drogenmissbrauchsverhalten und -abhängigkeit zugrunde liegenden

Hirnprozesse zu definieren. Diese Technologien können uns buchstäblich zeigen,

was wir fühlen. Was wir einmal als “natürliches Hoch” kannten, könnte nun der

Wissenschaft bekannt werden.

Meiner Meinung nach sollte eine obligatorische 30-45-minütige tägliche Bewegung in jeder Suchtbehandlung vorhanden sein.

Die optimalen Preise variieren je nach Alter, Gewicht usw., aber Süchtige müssen

sich bewegen. Dies verbessert nicht nur die erwünschten Gesundheitsergebnisse

(kardio-respiratorische Gesundheit, muskuloskeletale

Gesundheit, funktionelle Gesundheit, Energiebalance, Krebsprävention), sondern

kann auch dazu führen, dass Süchtige emotionale und mentale Blockaden lösen,

die während kognitiver Verhaltenstherapiesitzungen auftreten können.

Ich gehe davon aus, dass Bewegung und Fitness die Stimmung, den Schlaf, die

kognitiven Funktionen, Stress, Verlangen, Ernährung und Gewicht positiv

beeinflussen können.

Was denken Sie? Ist das ein Kinderspiel? Müssen wir nur die Statistiken sehen, um unseren Körpern zu glauben? Und was können wir tun, um uns ins Fitnessstudio zu bringen?

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